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14.11.2011

Geldanlagen und Vorsorge | Verbraucher und Berater – Vertrauen und Wissen

In Zeiten, in denen keiner so richtig weiß wohin die Reise wohl gehen mag, ist guter Rat gefragt – und teuer. Eurokrise und Bankencrash sorgen in der Bevölkerung und nahezu allen Berufsgruppen vor allen Dingen für eines: Die Unmöglichkeit der Einschätzung wie es um die Sicherheit in der Zukunft bestellt sein wird. Während das Bedürfnis nach Sicherheit für die eigene Zukunft und die der Familie immer mehr an Bedeutung gewinnt, wird die notwendige Einschätzung für alle Beteiligten immer schwieriger. Laut aktueller Umfrage messen zwei Drittel der bundesdeutschen Bevölkerung den Fragen nach Altersvorsorge und Finanzanlagen eine hohe bis sehr hohe Wichtigkeit bei. Viele Menschen versuchen sich daher heute via Internet einen Überblick über richtige und sichere Verhaltensweisen, in punkto Geldanlagen und Altersvorsorge zu beschaffen. Ergebnis: Viele Tipps unterschiedlichster Couleur mit noch mehr Kommentaren, die im Ergebnis meist noch mehr Fragen als Antworten aufwerfen.
Und während die Menschen auf der Suche nach der richtigen Antwort sind, verharren diejenigen, die das Wissen haben – die persönlichen Finanzdienstleister - in einer Art Schockstarre aufgrund administrativen Aufwandes und gesetzlichen Regelungen hinsichtlich Finanzberatung. „Eine Patt-Situation, die keinem nützt, sondern im Gegenteil absolut schädlich ist“, meint auch Marcus Hövermann, Herausgeber des Online-Mediums Vertriebsnachrichten.de, dass sich als neutrales und unabhängiges Informationsplattform mit allen relevanten Themen zur operativen und praxisnahen Finanzdienstleistung beschäftigt.
„Vor allem die Bestandskunden werden von den Beratern oftmals in einem Übermaß ignoriert und schlichtweg der Vergessenheit respektive Unsicherheit anheim gegeben. Dabei ist die Anknüpfung an ein bisher erfolgreich begangenes Erstgespräch, gerade in diesen Zeiten wichtig – und vor allem gewollt, daher einfach. Viele der Kunden trauen sich nicht ihren Finanzberater einfach einmal zu kontaktieren, die wiederum zu wenig unternehmen, um ihre Bestandskunden zu erreichen. Das Internet  bietet hier aber einfache Lösungen. Die Berater sollten Ihre Kunden zumindest einmal im Monat anschreiben, um diese bei Veränderungen der wirtschaftlichen und/oder gesetzlichen Situation zu informieren. Selbst wenn die Mail ungelesen im Papierkorb landen sollte, wissen die Kunden bei Bedarf, dass da jemand ist, an den sie sich bei persönlich-familiären, beruflichen oder auch politischen Veränderungen wenden können. Es ist eine Chance für alle Beteiligten.“

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.