25.07.2016 | News spezial

Wertpapier-Investments einmal anders | „Erheblich mehr Rendite bei zeitgleich deutlich weniger Risiko!“

Über die Optimierung von Depots und Wertpapier-Investments durch die Kombination von freier Marktauswahl, jahrzehntelanger Börsenerfahrung und exzellenter technologischer Unterstützung anhand eines realen Mandantenbeispiels.

Nicht wenige Anleger plagt in den vergangenen Monaten und Jahren eine Kombination aus negativen persönlichen Erfahrungen mit den Wertpapier- und/oder Fondsempfehlungen ihrer Bank oder Sparkasse und dem aktuellen Niedrigzinsniveau. Den weder das Eine, noch das Andere ist dazu angetan ihre Vermögenswerte zu erhalten. Mehr noch: viele Anleger sehen sich auch heute noch suboptimalen Wertpapierdepots mit schlechten Wertentwicklungen gegenüber.

Hinzu kommt die Situation des sich in realer Kaufkraft stetig reduzierenden Spar-, Tagesgeld- und Festgeldvermögens. Denn schon seit geraumer Zeit befinden sich die Guthabenzinsen unterhalb der Inflationsrate. Wir sprechen hierbei von der so genannten „Kalten Enteignung“. Es stellt sich also die Frage: Gibt es Lösungsmöglichkeiten hierzu auch im Wertpapierbereich? Kann ich als Anleger langfristig Renditen erzielen, die klar über der Inflationsrate liegen und zugleich vermeiden, sehr hohe Risiken hierfür einzugehen?

Unterstellt, dass wir keine Verhältnisse wie in den 1920er Jahren erleben werden lautet die Antwort „ja“ - nämlich dann, wenn man klar risikofokussiert vorgeht. Mit diesem Ansatz erzielen wir überdurchschnittlich gute Ergebnisse für unsere Mandanten. Um dies zu verdeutlichen möchten wir Ihnen unsere Vorgehensweise an einem realen Beispiel aus dem laufenden Jahr verdeutlichen.

Herr „Muster“ bat ums um Analyse seines Depots bei einer deutschen Großbank. Enthalten waren ca. € 150.000,00 in den Empfehlungen dieser Bank. Die erste Frage die wir stellten war: „Welches Risiko sind Sie bereit zu tragen und welche Rendite würden Sie damit gerne erzielen?“

Die Frage nach dem konkreten Risiko (statt der Verheißung unrealistischer Renditen) überraschte Herrn „Muster“ zunächst. Doch ihm gefiel diese Herangehensweise und er äußerte den Wunsch, mit maximal 15% Risiko/Schwankung langfristig 6% Rendite pro Jahr erzielen zu wollen. Wir analysierten also sein Depot mit den darin enthaltenen 20 verschiedenen Wertpapieren und konnten ihm einen ersten Einblick in die bisherige Entwicklung seines Depots geben (Zeitraum: 01.01.2000 bis 08.07.2016):

 

Es zeigte sich: bei gut 58% (!) Risiko/Schwankung erzielte das bisherige Depot gerade einmal eine Rendite von 1,54% pro Jahr (28,67% insgesamt in den sechszehneinhalb Jahren).

Die folgerichtige Frage unseres Mandanten lautete: „Wenn es tatsächlich möglich ist, ein Depot wie von mir gewünscht zu gestalten, möchte ich wissen, wie sich dieses neue, optimierte Depot im gleichen Zeitraum im Vergleich zu meinem bisherigen Depot entwickelt hätte. Darüber hinaus interessiert es mich, wie sich der DAX-Index in der gleichen Zeit entwickelt hätte.“ Die Antwort auf diese Frage konnten wir unserem Mandanten anhand der nachfolgenden Grafik mit einem beeindruckenden Ergebnis geben.

Das vorhandene Depot (rote Linie) hatte die Entwicklung wie zuvor genannt. Die gelbe Linie zeigt die Entwicklung des DAX-Index. Dieser weist ein Risiko von sogar 72,68% aus und hätte damit ganze 2,18% pro Jahr erzielt (42,65% insgesamt). Das optimierte Depot (grüne Linie) jedoch erzielte in den gleichen sechszehneinhalb Jahren eine Schwankung von unter 15% und einen Wertzuwachs von 196,10% insgesamt, also 6,8% pro Jahr. Das optimierte Depot erzielte also insgesamt mehr als das Sechsfache als Gesamtrendite bei ca. einem Viertel der Schwankungen des bisherigen Depots (bzw. das viereineinhalbfache des Dax-Index bei ca. einem Fünftel dessen Schwankungen) Die braune Linie (Stresstest dynamisch) zeigt dabei an, dass das optimierte Depot auch von jedem neuen Höchststand aus in diesem Zeitraum stets geringere Schwankungen als die vom Kunden gewünschten 15% auswies):

 

 

 

Möglicherweise ist das Ergebnis in Euro noch beeindruckender: Anfang 2000 betrug der bisherige Depotwert ca.

€ 116.500,00 und wuchs bei der bisherigen Bank auf ca. € 150.000,00 an. Das optimierte Depot jedoch hätte bei einem zeitgleich um ca. drei Viertel (!) reduzierten Risiko auf knapp € 345.000,00 zugelegt und damit fast € 195.000,00 mehr erzielt als das bisherige Depot.

Derartig gute Ergebnisse konnten wir bisher übrigens noch für jedes durch uns analysierte Depot realisieren. Dennoch können Ergebnisse der Vergangenheit selbstverständlich nicht auf die Zukunft projiziert oder gar für diese garantiert werden. Auch sehen Sie hier nur die Quintessenz eines aus der Vorarbeit resultierenden, viele Seiten starken Dossiers / Depotvorschlags ohne all dessen ergänzenden (Risiko-)Hinweise, Disclaimer etc.

Dieses konkrete Realbeispiel zeigt jedoch, welch enormes Verbesserungspotential in den Depots von Ihren Endkunden schlummert. Nur Sie können und müssen mit Ihren Kunden entscheiden, ob Sie den Weg zu „Mehr Rendite, weniger Risiko“ beschreiten möchten. Und vergessen Sie nicht: Wertpapiere sind trotz allem nicht die einzigen Investitionsmöglichkeiten, die Sie in Erwägung ziehen können und sollten, meint Ihr Jens Kregeloh.

 

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