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10.05.2011 | News spezial

Werbung | Taktisches Fehlverhalten

Eine vor kurzem durchgeführte Online-Umfrage der Beratungsgesellschaft KWF Business Consultants vermittelt ein deutliches Bild über die richtige und vor allem falsche Art der Kundenakquise dank der Werbeaktionswut hiesiger Produktgeber im Markt der Fondsanlagen und Versicherungen.

Sechzig Prozent der für die Erhebung befragten 1000 Personen gaben an, im vergangenen Jahr unerlaubt Werbung von Versicherungen und Banken für Finanzprodukte erhalten zu haben. Beinahe drei Viertel aller Befragten empfanden diese Werbeaktionen (via Email, per Post oder am Telefon) als ein Ärgernis. 35 Prozent wollen per se überhaupt keine Werbung zu Finanzprodukten, ganz gleich auf welchem Wege, erhalten.
Bei Werbeaktionen von dem persönlichen Dienstleister bzw. der eigenen Hausbank würden nur 37 Prozent der Übermittlung von Werbung zustimmen.
Immerhin 20 Prozent würden Werbeaktionen, bei denen sie im Vorfeld selbst festlegen könnten auf welchem Wege sie vollzogen wird (also wiederum Post, Email, Telefon) zustimmen.

Neben den unerwünschten Effekt der Kundenverstimmung aufgrund zu umfangreicher und unerwünschter Werbeaktionen, die natürlich der eigentlichen Intention der Initiatoren zuwiderläuft und somit den absolut  gegenteiligen Effekt besitzt, ist vor allem auch die Rechtslage unerwünschter personenbezogener bzw. die Verwendung persönlicher Daten für Werbemaßnahmen zu berücksichtigen.
Lesen Sie hier die vollständige und ausführliche Zusammenfassung der Studienergebnisse.

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