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26.07.2015 | Life Guide | Sein & Haben

Weiterbericht | Entspannt aufgespannt

Ohne uns zu weit aus dem sonnigen Fenster zu lehnen, wollen wor einen (nunja) visionären Blick in die Zukunft werfen. Manche Dinge sind einfach so sicher, wie das berühmte „Amen“ in der Kirche, oder das nicht minder berühmte „Darf es denn sonst noch etwas sein“ an der Fleischtheke: Der Regen wird kommen.

Manch eine/r wird nun behaupten, wir malten den Teufel an die Wand bzw. verunglimpfen die schönste Zeit des Jahres durch einen Blick durch das unvermeidliche Schlüsselloch der Zukunft. Wir sagen: Mitnichten. Nur wer die unabänderliche Zukunft fest im Blick hat, kann „tragbare“ Entscheidungen im Hier und Jetzt treffen. Außerdem: Welcher ernstzunehmende Geschäftsmann respektive welche ernstzunehmende Geschäftsfrau scheut sich aus einem klimatischen Wohlbefinden heraus wirklich, der defintiv feuchter werdenden Zeit entschieden entgegenzusehen. Eben.

Und genau für das, was da (von Oben) kommen wird, haben wir ein paar elegante, zeitlose und sogar futuristische Exemplare dessen gefunden, was als Accessoire für Stil bewusste Menschen unabdingbar ist und sein wird: Der Regenschirm.

Machen wir uns nichts vor, wir alle wissen, dass es auf die Details ankommt um ein wirklich vollendetes und souveränes Auftreten zu haben. Hier daher unsere Tipps für das Unabänderliche, für die sich anbahnende Schirmherrschaft des Herbstes. Sozusagen die Rettungsschirme des guten Geschmacks...

 

Für Gentlemen und -women

Wenn es um Regen geht, sollte man/frau seinen Blick auf die britische Insel richten - wohin denn bitte auch sonst. Wenn es um Regenschirme geht, ist man/frau daher ebenfalls gut beraten, sich die bereits Jahrhunderte andauernde Erfahrung mit dem besonderen britischen Wetter, zu Nutze zu machen.

Schon 1893 erhielten Thomas Brigg & Söhne eine förmliche Einladung von Queen Victoria, um ihre Qualitätsschirme vorzustellen. Der Rest ist – wie man so schön sagt - Geschichte. Unter dem 1943 zusammengeschlossenen Unternehmen‘Swaine, Adeney, Brigg & Sons’ stellen sie noch heute hochqualitative, zeitlos elegante und mit besten Materialien versehene Schirme in England her, die von Premierministern, der royalen Familie und Gentlemen und Gentlewomen auf der ganzen Welt geschätzt werden.

Ab 350 Pfund kann jeder den fiesen Niederschlag auf aristokratisch anmutende Weise abwehren – und eine Figur dabei machen, die  - nun ja - , einfach sophisticated ist.

 

 

 

Made in Germany

Nicht minder edel sind die handgemachten Schirme des Familienunternehmes Eberhard Göbel. Ein Beispiel: Stock aus Wenge-Holz, Griff mit Krokoleder veredelt und einer Hülse aus Sterling-Silber. Die Bespannung natürlich aus Seide. Kostenpunkt: Um die 1500 Euro. Wer so einen Schirm sein eigen nennt, freut sich auf schlechtes Wetter.

 

 

Für Futuristen

Zugegeben: Im Zusammenhang der vorausgegangenen Vorstellungen, fällt dieses Exemplar schon stark aus der Reihe. Aufmerksamkeit ist bei diesem Schirmmodell aber garantiert.

Der Air-Umbrella ist eigentlich eine durch Batterien betriebene Plastikkeule, die durch einen eingebauten Ventilator an der Spitze ein Windfeld erzeugt, dass den plätschernden Regen an dem Stockträger vorbeileitet. In Sachen Eleganz kann es die Keule mit den vorausgegangenen Modellen definitiv nicht aufnehmen – in punkto „Marty McFly und Doc Brown“-Charme ist man/frau mit diesem Kickstarterprojekt jedoch auf dem Weg zurück in die Zukunft.

 

 

 

 

Bildquellen:

http://www.swaineadeneybrigg.com/store/brigg/gentlemans-umbrellas

http://www.fendrihan.com/products/brilliant-luxury-pure-silk-gentlemens-umbrella-chestnut-wood-shaft-and-handle

http://theshadesofsuccess.com

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