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30.07.2013 | Zeitvertrieb & Spass

Ver-Rechner | IT und das übliche 404 für den IQ

Das immer mehr Senioren im Internet verschwinden, weil sie Alt und Entfernen drücken, wissen bestimmt schon die meisten. Warum diese Art von Witzen über die Not und Sorge mit den täglichen Begleiter, den PCs und Notebooks schon längst nicht mehr ausschließlich für bebrillte Nerds „crazy“ und „funny“ sind, sondern auch von den Normalos mit einem Lächeln quittiert werden hat einen einfachen und dramatischen Grund:

Sie entbehren alle nicht einem gewissen Grad an Wahrheit. Die Nervenzusammenbrüche die auf die Kappe der eigentlich so hilfreichen digitalen Assistenten gehen, hat schon ein jeder mindestens einmal zu oft erlebt. Hier also eine kleine Auflistung mehr oder minder gelungener Parabeln aus der „it-äglichen“ Welt der geistigen Fehlermeldungen:

Wetter 1

Informatiker 1: Wie ist das Wetter bei Euch? 


Informatiker 2: Caps Lock 


Informatiker 1: Hä??? Was??

Informatiker 2: Naja, Shift ohne Ende!!

Wetter 2

Was haben Klimaanlagen und Windows gemeinsam?

Beide beenden die Arbeit, wenn Du das Windows öffnest!

Menschliches ?

Drei Programmierer müssen in die Nervenklinik. Nach einigen Wochen scheinen sie wiederhergestellt, aber der Chefarzt bittet sie noch in sein Büro, um einen letzten Test vorzunehmen. Er fragt den ersten: “Sagen Sie, wie viel ist Fünf mal Fünf?” Der Mann antwortet blitzschnell: “Einhundertzehn!” Der Arzt verschiebt die Entlassung, ruft nun den zweiten Mann herein und stellt ihm dieselbe Frage. Der antwortet ebenso schnell: “Donnerstag!” Wieder vertröstet der Arzt auf spätere Entlassung. Der dritte Patient bekommt dieselbe Frage und hat blitzschnell die richtige Antwort: “Fünfundzwanzig!” Der Arzt stellt hocherfreut die Entlassungspapiere aus. Dann fragt er lautselig: “Wie sind Sie denn auf dieses Ergebnis gekommen?” Antwortet der Programmierer cool: “Ganz einfach: Hundertzehn geteilt durch Donnerstag!”

Allzumenschliches !

Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse, ob “Computer” im französischen männlich oder weiblich sei und zwar Mädchen und Jungs getrennt. 


Die Mädchen entschieden sich für “männlich”, “le computer”.

Die Begründung:

  • Um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie anmachen
  • Sie können nicht selbständig denken
  • Sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem
  • Sobald man sich für ein Modell entscheidet, kommt ein besseres raus...


Die Jungs entscheiden sich für “weiblich”, “la computer”. 

Die Begründung: 


  • Niemand außer dem Hersteller versteht die innere Logik 

  • Die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern benutzen, ist für andere unverständlich 

  • Auch der kleinste Fehler wird langfristig gespeichert 

  • Sobald man sich für einen entschieden hat, geht das halbe Gehalt für Zubehör drauf.

 

Quelle: www.itler.net

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.