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29.11.2016 | Zeitvertrieb & Spass

Tunnelblick | Nächster Halt: Fußmatte

Was wird nicht alles über die berühmten öffentlichen Verkehrsmittel gejammert: Unpünktlich, unzuverlässig, zu voll, schlechter Geruch… undsoweiterundsofort. Zugegeben: Es ist nicht immer das beglückendste Erlebnis die Heimfahrt in der U-Bahn anzutreten, nein, oftmals ist es eher unerquicklich, wenn die Bahn denn überhaupt einfährt.

Dennoch gibt es gute Gründe diese praktische Stadtvernetzung zu nutzen und zu schätzen. Was hier wie ein Dilemma klingt, ist auch wirklich eines: Zwar zerreißt sich jeder gerne das Maul über die Zustände bzw. Pünktlichkeit der U-Bahn in seinem Viertel, gleichzeitig ist man aber auch Stolz, dass man so eine hervorragende Verkehrsanbindung hat, um in Nullkommanichts (fast) dort hingelangen zu können, wo man hin möchte – wenn die Bahn denn kommt.

Ist die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel schlecht, so kommt das in großen Städten oftmals einer „Aussätzigen-Kennzeichnung“ gleich: Zu langwierig und zu kompliziert um mal fix eine Stippvisite anzugehen.

Unser heutiger Videoclip zeigt nun eine Verkehrsanbindung, die wohl ihresgleichen sucht. Langwierig und kompliziert ist hier aber auch rein gar nichts. Im Gegenteil: Bei dieser Verkehrssituation kann quasi direkt vom Bett zur Arbeit pendeln. Praktisch, aber vielleicht ein bisschen zu viel an guter Anbindung. Schauen Sie selbst:

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