Der Autor

Weitere Artikel des Autors

Das Branchenbarometer 2017

Hin und weg | Würden Sie in die Ausschließlichkeit wechseln?

19.06.2012 | Nachrichten Navigator

Studienergebnisse | Der finanzielle Airbag für die fortschreitende Chronik

 

Ein im wahrsten Sinne des Wortes „Alter Hut“, aber ein Thema, das schlichtweg immer einen Dauerbrenner darstellt und uns und alle Menschen in der BRD aufgrund der europäischen, wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auch in naher sowie ferner Zukunft weiterhin maximal beschäftigen wird: Die passende, sichere und starke Altersvorsorge. 

In Anlehnung an die griechischen Schlagzeilen mit Verweis auf einen möglichen Zusammenbruch des europäischen Finanzmarktes und der äußerst zwiespältigen Berichterstattungen, respektive Expertenkommentare, zu „wirklich sinnvollen“ Geldanlagen zur Altersvorsorge, möchte sich natürlich niemand ein Trojanisches Pferd in sein Portfolio oder seinen eigenen Garten hinter die Wohnimmobilie stellen lassen. Man weiß ja, wie die Geschichte ausgegangen ist. Die Altersvorsorge als Airbag für die bestimmt kommende Zukunft ist und bleibt eine unkalkulierbare Variable für die meisten Otto-Normalverbraucher. Unsicherheit weiterhin inklusive.

 

Gleich zwei Studien beleuchten daher die neuesten durchschnittlichen Entwicklungen bezüglich bevorzugter Produkte zur privaten Altersvorsorge in diversen Altersgruppen.

 

Die TNS Infratest Finanzforschung hat für ihre Erhebung knapp 1.400 Menschen im Alter von 14 bis 64 über einen Zeitraum von fast einem Monat über die persönliche Situation und die kommenden Entscheidungsprämissen befragt. 

 

Das zusammengefasste Ergebnis: Bei dem Gros der Befragten ist das Bewusstsein über die Notwendigkeit einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge absolut gegeben. Knapp ein Viertel der TeilnehmerInnen würden ihren Lebensstandard zum heutigen Zeitpunkt einschränken um im Alter abgesichert zu sein. Nicht mal die Hälfte gab an, dass sie mit ihrer abgeschlossenen Versorgung zufrieden oder sehr zufrieden sind. Ganz vorne bei der Wahl der Altersabsicherung ist bei den Befragten die eigengenutzte Immobilie, gefolgt von Lebens- und Rentenversicherungen und der Riesterrente. Auch bei Besserverdienenden gibt es nach Auswertung der Studie noch einigen Nachholbedarf, wobei die Sicherheit der Geldanlage bei allen Beteiligten oberste Priorität hat. 

 

Eine zweite, ebenfalls aktuell durchgeführte Studie zum gleichen Thema, durchgeführt von der GfK Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Leben kommt zu folgendem Ergebnis: Hier setzen vor allem die 30- bis 50-jährigen auf die staatlich geförderte Riester-Rente (knapp ein Drittel der befragten Altersgruppe). Es folgt die kapitalbildende Lebensversicherung, wobei sich hier die Zahl der Befragten die diese Anlage bevorzugen und die Zahl derjenigen, die ihr zu wenig Ertrag zuweisen, in etwa gleich sind. Auch bei dieser Erhebung werden Sachwerte höher eingeschätzt als Finanzwerte. Für die Studie wurden insgesamt fast 1000 Menschen ab 14 Jahren befragt. 

 

Fazit: Dauerbrenner Altersvorsorge!

 

In Anbetracht der demografischen und politisch-ökonomischen Situation und vor allem Perspektive wird die Dringlichkeit aller Bundesbürger zur privaten Vorsorge immer deutlicher werden – und die Sicherheit der Anlage weiterhin oberstes Gebot der Stunde sein. 

 

Ergo: Es gibt eine Menge zu tun. Auf geht´s.

 

 

<- Zurück zu: Vertriebsnachrichten

Multimedia

Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.