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Rollen? Läuft | Kennen und Können

Flashback! Wer in Berlin zu Hause ist oder einmal die einschlägigen Szene Kieze besucht hat, kennt Sie: Mid-Ager, die sich Skateboard- fahrender Weise, nicht selten bewehrt mit ausufernden Bärten, Post Coulture Skater- Bekleidung und Laptoptasche (oder auch gerne Jute-Beutel mit lustigen Sprüchlein) durch den mäandernden Berliner Verkehr bewegen. Board und Bekleidung als Fashion Accessoires, Skateboarding for Fashion Addicts?

Nach H&M, Forerver21 und zahlreichen billigen Modebuden haben derweil Luxusmarken wie Louis Vuitton, Dior und Miu Miu den Skate-Style adaptiert und möchten hierin mit Ihren Kollektionen das Lebensgefühl der Skate-Szene an solvente Kunden verkaufen. Wohl kaum ein „echter“ Skater würde mit einer 1000 Euro Tasche zum Skatepark fahren. Der Sport ist hart, rau, elegant, cool und erfordert eine hohe Risikobereitschaft und mentale Stärke; es gilt mit jeden neuen Trick, mit jeder neuen Rampe die eigenen Grenzen neu auszuloten und immer wieder zu überwinden. Freilich kann niemand das eigenwillige Lebensgefühl der Skate-Szene mit keinem noch so schicken Accessoire für sich vereinnahmen. Was bleibt: Ein Hauch von Imagetransfer, ein kurzlebiger, irgendwie infantiler Slide an der Grenze zur Lächerlichkeit.     

„Skateboarding is not a fashion“
Dass wollen auch die Autoren Jürgen Blümlein und Dirk Vogel mit selbigen Titel des just des just bei Gingko Press erschienen üppigen Buchbandes erkannt haben, das auch für nicht-Skateboarder höchst interessant sein dürfte: Eine sauber recherchierte Retrospektive, die nicht weniger leistet, als das Gestern und Heute der Skatekultur in all seinen vielschichtigen Facetten zu beleuchten. Alle die sich für Mode, Grafik- und Logo-Design, Jugendkultur oder Sporthistorie interessieren, dürfte das Buch eine wohlgefällige Bereicherung sein. So Mancher wird das ein oder andere Motiv wiedererkennen und sich vielleicht sehnsüchtig in die Zeit zurückwünschen, in der man selbst skaten konnte oder können wollte.  


Zu alt? Never! | Boardende Berater? 

Zugegeben: Wer die Ü40 überschritten und niemals auf einen Board gestanden hat, der sollte Vorsicht walten lassen: Stürze und Blessuren sind durchaus üblich und das Risiko erklecklicher Verletzungen recht hoch, gerade dann wenn man es nicht gewohnt ist "harte Einschläge" durch geschicktes Abrollen abzufedern. Eine probate Alternative zum konventionellen Skateboard, ist das sogenannte "Longboard". Ein Skateboard in XXL Format mit weichen Rollen und meist weichen Achsen, die das Lenken erleichtern. Longboarding ist für alle Altersklassen geeignet und sehr leicht zu erlernen. Vor allem aber bietet Longboarding vor einem: Sport mit Spaß! Bei prall gefüllten Terminkalendern bleibt der Gang ins Fitnessstudio bei vielen auf der Strecke, ganz zu schweigen von der überschaubaren Freude, mit Hantel und Laufband in Form zu bleiben. Lets cruise!    

 

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