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25.08.2015 | Zeitvertrieb & Spass

Prägung | Die Äuglein der Minerva

Griechenland – ja schon wieder. Hellas yeah, und ob. Kennen Sie eigentlich die geflügelte (sic!) Redensart des „Eulen nach Athen“ tragen? Sie bezieht sich auf die griechische Antike. Die Tiere waren bei der Stadtgöttin Athene heilige Geschöpfe, die für Weisheit und Klugheit standen. Athene wurde dann später mit Minerva (römischer Ursprung) gleichgesetzt. Rund um die Akropolis und in ganz Athen waren Eulen zu jener Zeit dabei auch alles andere als selten anzutreffen. Aber vor allem, war das Konterfei des Flügel-Getiers als Wappenprägung auf den gehandelten Münzen wirklich überall zugegen. „Eulen nach Athen tragen“ war somit ein Ausspruch zum sinnlosen Geldverkehr in Richtung reicher, hellenischer Hauptstadt. Des Weiteren gilt der Ausspruch auch heute noch als Synonym für eine zutiefst überflüssige Tätigkeit. „Eulen nach Athen tragen“ ist also wie das umgangssprachliche „Torf ins Moor bringen“, „Bier nach München bringen“ oder „Holz in den Wald tragen“.

 

Was soll das alles jetzt?

Gemach, aber ja, diese Ausführungen haben einen Grund. Nicht nur das es in diesem kurzen Überblick um Griechenland, Athen, Weisheit, Geld und Sinnlosigkeit geht; nein: Es geht auch um Eulen.

Der aktuelle Bezug dürfte ein Jedem/Jeder relativ schnell bewusst geworden sein. Wir haben hier aber noch ein sehr kurzes Video, dass die ganze Misere des derzeitigen Geschachers rund um Hellas irgendwie gut visualisiert.

 

Hauptdarsteller: Das Athener Wappentier.

Kurzbeschreibung: Ein Bild/Blick sagt mehr als tausend Worte.

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