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Pflicht & Kür | Am Schwebebalken der Arbeit

Der Arbeitsplatz, unendliche Zeiten. Wo, wenn nicht am Schreibtisch verbringt so viele Stunden zur Vor- und Nachbereitung, zur Recherche, zum Telefonieren, zum Mailen, zum Abschließen. Der Schreibtisch ist der Fels in der Brandung, der Freund, der einfach immer da ist - und ab und an so aussieht, dass man/frau einfach nur rückwärts rausgehen und weglaufen möchte: Visitenkarten, Infomaterial, Post-Its, Formularchaos, Rechnungen, Verträge, alte Getränkebüchsen usw. usf.

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Wenn der berühmte Satz "Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" zutreffend ist (und davon darf man getrost erst einmal ausgehen), dann findet sich im Äquivalent folgerichtig die "gute Arbeit" an einem "guten Arbeitsplatz". Dementsprechend sollte der Schreibtisch sich nicht unbedingt unter alten und neuen Dokumenten, Papieren und Ordern krümmen, sondern vielmehr eine Leichtigkeit ausstrahlen, die nahezu "Mantra-oder-Karma-mäßig" auf seinen Benutzer ausstrahlt.

Und wer hätte es gedacht, die Designer haben genau für die "Fluffigkeit" und Eleganz freier Arbeitskörper genau die richtigen Arbeitsbalken entwickelt. Nachzuschauen ist dies in weiten des Internets unter der englischen Wortkombination "Floating Desk". Das klingt schon genau so, wie es gemeint ist - die austarierte Verbindung von "Flow" und "Work".

Wer immer noch nicht weiß, was hier beschrieben wird, der kann sich nun unten selbst ein Bild von den aufgeräumten Tisch-Dingen machen, die wir für konsequent gelungene Arbeit als durchaus hilfreich (und ziemlich stylish) erachten.

Bitte sehr!

 

Bildquellen:

nimvo.com

pinterest.com

rollandproulx.com

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