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27.09.2010 | Zeitvertrieb & Spass

„Pandanoia“ | Bloß nicht ablehnen

Was für eine Kampagne! Wir wissen nicht, was genau in der Werbekampagne beworben wird – unsere Recherche konnte keine auch nur halbwegs zufrieden stellenden Ergebnisse zutage fördern – aber die Art und auch die Weise hat irgendetwas an sich, dass zwischen den Adjektiven niedlich, lustig und erschreckend hin und her pendelt.

Zu sehen ist eine Serie von Werbeclips, die immer mit dem gleichen Plot (und vor allem) immer mit dem gleichen Hauptdarsteller arbeitet. Das Produkt (höchstwahrscheinlich Käsecreme) wird von verschiedenen Personen zu unterschiedlichen Gelegenheiten ein bisschen zu lapidar und zu rasch abgelehnt – das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Irgendwie komisch und gleichzeitig unheimlich Angst einflößend taucht eben dieses Verhängnis in Form und Person eines Pandabären, praktisch aus dem Nichts auf. Ja, eines Pandabären. Dieses eigentlich ach so niedliche Geschöpf übernimmt im Anschluss also die Rolle der Heimsuchung. Eiskalt, ohne Mimik. Erschreckend. Um den Gruselfaktor des rächenden Kuscheltieres noch zu erhöhen, bekommt dessen Auftritt eine musikalische Untermalung, die einem nach der ersten Sichtung bereits bei den ersten Klängen eine Gänsehaut verschafft. Egal in welchem Land dieser Kampagne auch gelaufen sein mag: Wenn dieser Song im Radio oder sonst wo ertönt, zucken die Bewohner des Landes bestimmt zusammen und schauen sich paranoid über die Schulter.

Zu allem Überfluss: Der Vendetta-Panda ist zum totlachen.

 

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.