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Nostal- und Ökologisch | Der Sound macht die Musik

Kann sich noch jemand erinnern? An die gute alte Zeit, als man noch Bierdeckel oder Spielkarten mit irgendeinem irrwitzigen Konstrukt an das Hinterrad seines Fahr- oder gar Bonanzarads (der ganze Stolz) geklebt hatte, um einen Sound, irgendwo zwischen fantasierten Motorrad und tatsächlicher Ratsche zu kreieren? Das Spiel des Lebens, der Wünsche und Phantasie. Wer träumt nicht ein bisschen von einem fahrbaren Untersatz mit drallem V8 Sound der die unabdingbare akustische Komponente für das vollmundiges Fahrgefühl unvernünftiger Gefährte ausmacht?

Wer wollte nicht schon immer wissen, wie es sich anfühlt in einem Lamborghini, Ferrari, Maserati oder Porsche vorzufahren? Meistens macht einem aber die globale konjunkturelle Situation oder die delikate lokale Auftragslage einen Strich durch die Rechnung des Luxus-Automobilkaufs. Wem der Humor auf dem anstrengenden Weg zum Traumauto nicht verloren geht, mag sich durch das folgende Gadget motivieren, sich erfreuen und/oder sich amüsieren.

Der aus Schweden stammende Soundracer sorgt für Spaß jenseits von Oberklassepreisen: Mit rund 30 Euro im Innenraum des eigenen, vielleicht etwas bescheideneren Gefährts. Ohne Verkabelung oder Installation wird dieser einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt, auf die richtige UKW-Frequenz des Autoradios eingestellt, und schon blubbert ein ausgewachsener V8-Motor durch die Boxen. Ein paar Mal auf das Gaspedal gedrückt, und im Handumdrehen sind Drehzahl und Frequenz zwischen Motor und Radioadapter aufeinander abgestimmt. Was nun folgt ist ein Kindheitstraum mit ökologischem Bewusstsein,  denn: Obwohl der Sound bei manchen (leider nicht bei allen) möglichen Motoren-Soundoptionen gesättigt klingt, wird die Umwelt - im Gegensatz zu dem Verbrauch der Originalmotoren - weiterhin mit schmalem Hubraum und CO2-Ausstoss belastet.

Als zusätzliches Luxus-Plus: Natürlich kann man, auch während der „muskuläre“ Sound aus den Boxen wummert, seinen Lieblingssong oder -sender weiterhin genießen. Starten, treten und drehen Sie ruhig etwas durch…viel Vergnügen.

 Zu beziehen gibt es das Gerät bei dem Berliner Vertrieb Yomoy. Zum „Soundcheck“ geht es Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.