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09.04.2015 | Life Guide | Sein & Haben

NA UNgesundD!?! | Fast Food Alarm @Home

Kaum ist die Fastenzeit vorbei, geht der Ernährungswahn in die nächste Runde. Wer so richtig im Trend liegen will, der konsumiert spezielle Spezial-Bio-Produkte, achtet auf die nicht so guten Gluten und ist frei von Gewissenbissen hinsichtlich Herkunft, Anbau, Haltung, Vertrieb und natürlich auch Laktose. Gut ernähren heute heisst: Milch ohne Kuh, Wurst ohne Fleisch, Körner ohne Kernkraft und Desserts ohne Süße.

Zugegeben: Die Entwicklung zu den neuen Gewohnheiten mit mehr Bewusstsein und Verantwortung gegenüber sich selbst und auch anderen ist ja keine schlechte, aber...


Tja, eben immer dieses Aber

Wir brechen heute eine Lanze für den Geschmack durch das heute eigentlich verschrieene Geschmacklose. Nicht auf Dauer, ABER ab und zu muss der Cromagnonmensch, der noch nicht auf Bio und Fair durchgeeicht wurde, einfach etwas zu sich nehmen, was der absoluten Gesundheit widerspricht, die „jauchige“ Schlemmerseele aber in Verzückung versetzt. Wohl gemerkt, dies soll keine Anleitung zu einem Dauerzsutand werden, aber auf den kleinen (ganz demnächst bestimmt wieder anberaumelten) Gartenfesten gehen unsere Tipps mit Sicherheit mehr Weg als „warmes Tofu-Gebäck“. Denn: Sündigen macht schlichtweg auch mal Spass. Hier eine kleine Auswahl teuflischer Helfershelfer, die das traute und gesunde Heim zu einem Fast-Food-Tempel werden lassen...

 

Der Heimdöner

Schickes Design in Edelstahl, volle Grillung und preislich total im Rahmen. Einfach Salat komplett einkaufen, Fladenbrot herbeigeschafft plus Kräuter, Knoblauch, Scharf... und lecker Dönerfleisch kreisen lassen. Ein „spießiger“ Hit auf allen Grillfeiereien.

 

 

Bildquelle: www.fantastischegeschenke.de/tag/doner-kebap/

 

Im Schlafrock rocken

Ein anderer Snackkandidat der dunklen Seite der Macht kommt eher schlicht daher. Man/frau kennt ähnliche Geräte wahrscheinlich aus der Tanke um die Ecke, aber zu Daheim ist es doch etwas anderes: Würstchen in eigener Haut Cuisine. Oder anders: Der Weltstar namens Hot-Dog auf Hausbesuch. Sieht auch nicht schlecht aus, schmeckt wahrscheinlich aber noch viel besser...

 

 

Bildquelle: http://www.technik-specials.de/wp-content/uploads/Hot-Dog-Maker.jpg

 

This is Hardcore

Für wirkliche Fast-Food-Fetischisten hab wir auch noch etwas dabei. Zwar sollte man folgendes Produkt nicht Essen oder Trinken, wer es aber so richtig wissen will, kann sich dieses Flakon von Burger King aus Japan bestellen. Die Fragrance unter dem Namen „Flame Grilled Beef“ enthält was es verspricht: Den Geruch eines frisch gegrillten Whoppers, so der Hersteller zumindest. Kostenpunkt: Ungefähr 40 Euro. Ob das Dufte ist, wissen wir nicht, es geht aber zumindest nicht so auf Hüften.

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.