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17.11.2015 | Life Guide | Sein & Haben

Musik-Verstärkung | Auf den Trichter gekommen

Gleichwohl wissend, dass das moderne Leben eigentlich darauf abzielt, möglichst viele, unterschiedlichste und qualitativ hochwertige Gerätefunktionen ebenso möglichst unsichtbar in allen Lebensräumen des Alltags zu installieren, gibt es da noch einen Gegentrend, den wir auf gleiche Art und Weise wie die eigentliche Intention sehr wohl Gut heißen.

Hier geht es um die Schlagwörter Design, Retro und Individualität. Zwar ist davon auszugehen, dass die hier vorgestellten Schall-Applikationen längst nicht die Qualität so richtiger High-End-Hi-Fi-Produkte erreichen werden, aber: Diese kleinen - beinahe schon - Kunstobjekte bestechen durch ihre ihr eigene aktuelle Zeitgenossenschaft mit Blick in die Vergangenheit. Was nun erst einmal verschwurbelt und ein kleines bisschen widersprüchlich klingt, sollte durch die folgenden Bildbeispiele klarer werden.

Wenn schon nicht für die privaten Gemächer, so sind die Hybriden aus Grammophon und MP3, die Fusion von i und Horn (also iHorn), für Gästezimmer, Aufenthaltsräume oder Wartelounges eine wirkliche Stil-Bereicherung. Charme, zumindest, besitzen sie allemal...

 

Neo-Gramophone

Leider vorerst (nach aktuellem Stand der Dinge) nur ein Konzept von Lars Amhoff und Co. aus Deutschland. Unter der allweißen Oberfläche befindet sich ein Touchscreen zur Menu-Führung von Streaming-Diensten.

 

 

iTrichter

Puristisch, minimal, radikal, und 4-mal so laut als normal. Der für Manufactum-Design-Schnösel entworfene Schalltrichter für's iPhone oder iPad wird aus Walnussholz und Blech bzw. Messing gefertigt. Aufladen kann es übrigens auch nicht. Ein akustischer Freigeist  = radical chic.

 


Loftig leicht mit Stöpseltrom

Größer Wohnfläche wird vorausgesetzt: Das Hendekagram von qed design funktioniert autonom d.h. ohne Strom und kann laut Hersteller ein Wohnzimmer locker mit Tonfolgen bespielen. Einfach das Smartphone zwischen die Tröten legen, die Kopfhörer einstöpseln und in den jeweiligen Plug einlegen, und los können die Trichter pusten... Wie gesagt: Platz muss sein für das Design.

 

 

 

Das iHorn

Das von den beiden Mailändern Enrico Bosa und Isabella Loverra Sound-Horn ist handgefertigt und verstärkt sowohl die favorisierte Mucke, als auch die Stimmenverbindungen bei TelKos. Das MegaPhone ist in der schlichten Variante für 341 Pfund bzw. in Gold für 512 Pfund zu erstehen. Ach so: Auch hier gibt es keine weitere Stromquelle zum Verstärken oder zum eventuell benötigtem Aufladen.

 

 

 

Quellen:

engadget.com

considereddesign.blogspot.de

craziestgadgets.com

todayandtomorrow.net

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.