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Hin und weg | Würden Sie in die Ausschließlichkeit wechseln?

22.02.2016 | Zeitvertrieb & Spass

Lethasgeniker | Den Dreh drin haben...

Dinge zu vertauschen ist meist ein Albtraum. Kinder, Autoschlüssel, Emailadressen, Ehefrauen, Aktenkoffer, Formulare undsoweiterundsofort. Nichts ist zu klein oder groß, dass es einen nicht kalt den Rücken runterläuft, wenn die böse Unachtsamkeit der Verwechslung festgestellt wird.

Bei der schreibenden Zunft sind die Wortdreher das gefürchtete Etwas. Zu spät bemerkt, kann einen so ein scheinbar kleine Malheur den ganzen Sag vertauen.

Es muss aber nicht immer der Supergau im gepflegten Sprachausdruck und dem damit einhergehenden und ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogenen Kompetenzeindruck sein. Die lustigen Leute vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, genauer: vom SWR, haben aus der Not eine Tugend gemacht, und das Verdrehen und Vertauschen zur Sprachkunstform erhoben. In kleinen Beiträgen wird hier akustisch das ausgereizt, was eigentlich ein absolutes Go-No ist. Ähm, Sie wissen schon...

Hier zwei kleine Hörproben, wie es so ist, wenn man die Ferdrehervehler nicht vermeidet, sondern vielmehr zelebriert. Spiel Vass!


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