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26.05.2009 | Life Guide | Sein & Haben

Kleine Verkostungskunde | Champagner genießen

Wein, Bier oder Champagner - für Liebhaber der schönen Lebensart ist das "wie" des Getränkegenusses ebenso wichtig wie das "was". Wem die Etikette beim Champagnertrinken wichtig ist, der sollte wissen wie es sich empfiehlt ein Gläschen des flüssigen Goldes gepflegt zu genießen. Beim Einschenken wird das Glas grundsätzlich gerade gehalten, wer das Champagnerglas schräg hält, outet sich ohne Umschweife als Biertrinker. Eingegossen wird idealerweise in einem kurzen, vorsichtigem Guß, was allerdings ein wenig Geschick erfordert. Mit einem zu großem Schluck im Glas endet das kostbare Nass nicht selten auf dem Tablett, oder schlimmer noch auf der eigenen oder Begleiterbekleidung. Es empfiehlt sich nicht notwendigerweise unbedingt anzustoßen, ein andeutungsweises zuprosten genügt völlig. Der Grund dafür liegt auf bzw. in der Hand: die filigranen Champagnergläser vertragen einfach das herzhafte aneinanderschlagen des Glases nicht. Auch ist der Klang nicht so fein wie etwa zweier sich berührender Weingläser- die enthaltene Kohlensäure sorgt für ein leicht dumpfes Geräusch.

Das Champagnerglas wird stets am Stiel und zwar möglichst weit unten gehalten. Grund dafür ist nicht nur dass elegantere Aussehen, sondern auch, dass sich der Champagner nicht so schnell durch die natürliche Handwärme erwärmen soll.

Und generell gilt: immer in kleinen Schlucken genießen.

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