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18.11.2013 | Life Guide | Sein & Haben

Klassische Tuchfühlung | Mal ganz ohne Tempo

Laufend laufende Nasen zu sehen, zu hören oder auch selbst zu haben, gehört zu dieser Jahreszeit wie das Salz auf den in Bälde zugeschneiten Strassen. Man könnte gar davon ausgehen, dass in der Zeit von Dezember bis - seien wir optimistisch - März, die Rohdung von Baumbeständen exponentiell zunimmt, da die Gesamt-Mitteleuropäische Gesellschaft sich dem Schnauben und Schniefen kollektiv verschrieben hat. Denn: Was, um den lästigen, witterungsbedingten, nasalen Sekretausschüttens Einhalt zu gebieten aus Taschen hervorgeholt wird, ist in gut 99 Prozent der Fälle immer das eine: das bekannte, gemeine Papiertaschentuch.

Es geht jedoch auch anders, wie ein Blick in die Geschichte uns mit einem Wisch zu zeigen vermag. Damals, vor langer Zeit, war es noch Gang und Gäbe,  statt eines achtfach gefalteten oder lieblos zerknüllten „Tempos“ in der Tasche, ein elegantes und exquisites Stofftaschentuch aus den Futteralen der Textilien hervorzuholen. Dabei hatte das besagte qualitativ hochwertige Stofftuch, aufgrund eben seiner Eigenschaften, nicht nur die schnöde Funktion des gehobenen „Gang-Freimachens“, sondern erfüllt gleichzeitig viele kleine, dezente Aufmerksamkeiten, die leicht zu übersehen, danach aber nicht mehr „vom Tisch zu wischen“ sind.

Folgende Szene:

Vor dem Altar, die Braut weinend vor Rührung und Glück – Sie zücken eine Plastikverpackung und schütteln ein Taschentuch heraus. Nun ja. Ähnliche Szene:

Eine ebenso rührender Abschied am Bahnsteig – Sie zücken eine Plastik...na, Sie wissen schon.

Noch eine?

Eine etwas verstaubte Bank im Park oder in der Kirche...

Sie würden nach alter Gentleman-Manier auch keine besonderen Pluspunkte sammeln, wenn Sie einer hübschen Unbekannten Ihr Fallen gelassene „Kleenex“ aufheben und Sie Ihr hinterher tragen, es sei denn...Sie ahnen es bereits: Ein gutes Stofftaschentuch lässt jeden zu all diesen Gelegenheiten und auch bei dem eigentlichen Gebrauchswert, dem Nase säubern, immer ein wenig weltgewandter, eleganter, besser vorbereitet und charmanter aussehen. Es muss ja nicht gleich mit eingestickten Initialen sein. Die Stofftaschentücher aus dem Schweizerischen Appenzell, gefertigt von der Manufaktur Lehner, sind für alle die erwähnten Möglichkeiten genau das richtige. Ob aus ägyptischer Baumwolle oder allerfeinsten Leinen – diese wunderbaren Mouchoirs sind für alle Gelegenheiten die Gelegenheit frei Durchzuatmen... in der Gewissheit alles richtig gemacht zuhaben. Zumal die Kosten für diese kleine stoffliche Geste des Guten Geschmacks mehr als überschaubar sind.

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.