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30.07.2013 | Life Guide | Sein & Haben

Klassisch, glänzend und für Fortgeschrittene | (Das) Silber in aller Munde

Wer den Blick in der letzten Zeit nicht vollständig von der Entwicklung der Rohstoff-Werte abgewendet hat, der hat bestimmt mitbekommen, dass ein gewisses Edelmetall, dass gemeinhin mit "Schweigen" in Verbindung gebracht wird, seine Top-Position als Geldanlage an seinen kleinen Bruder abgeben musste. Na klar, die Rede ist vom neuen Liebling, dem Silber. "Reden" wir also drüber.

Auch wenn es (neuesten Meldungen zufolge) erst einmal eine kurze Unterbrechung hinsichtlich der Hausse des Edelmetalls geben soll, bleibt es für uns trotzdem ein mundgerechtes Gesprächsthema - nicht (nur) als Anlage, sondern vielmehr als stilistischer und stilsicherer Höhepunkt gehobener Verköstigung.

Galt "das Silber" in der Vergangenheit noch immer als die eherne Mitgift par excellence, hat sich diese Tradition zur Hochzeit heute nicht mehr halten können. Ein wenig zu Unrecht, wie wir heute aufzeigen möchten. Der wirkliche Kenner, Gourmet und vollendete Gastgeber möge doch bitte auf feinstes Silber-Besteck Wert legen. Allen Mythen und Unkenrufen betreffend der "Einlagerung", der Hochfrequenz-Poliertätigkeit, dem bereits erwähnten, etwas angestaubtem Image und der vermeintlichen Unkompatibilität des feinen Bestecks mit modernen Säuberungsinstrumenten (Spülmaschinen) zum Trotze.

Wie gesagt - reden wir drüber:

Fakt ist: Ja, das Tafelsilber läuft an, egal ob es nun ungenutzt in der Schublade gehortet wird oder (ohne regelmäßige Polierarbeit) täglich zum Einsatz kommt. Dies sollte jedoch kein Grund zum Verzicht auf das klassisch- elegante Material gehobenen Maul- und Klauenwerkzeugs sein, sondern vielmehr ein Argument für den täglichen Gebrauch, zumal "modernes" Silberzeug heute im Spülautomaten problemlos gereinigt werden kann. Dabei gilt es lediglich, auf die strikte Trennung vom herkömmlichen Besteck (also Silbermesser bitte unter sich) zu achten, damit keine unschönen Kratzer entstehen. Darüber hinaus besteht der heutige Standard fürs Tafelsilber nicht mehr aus der etwas labilen 800er Legierung, sondern aus der  925er, das als Synonym für qualitative Exzellenz steht.

Und da wir schon darüber reden, hier noch ein kleiner, feiner Hinweis: Im Gegensatz zum schnöden Edelstahl ist Silber zum Einen ein viel besserer Wärmeleiter, was den Temperaturunterschied zwischen Speise und Speisezuführungsinstrument sehr viel geringer und angenehmer gestaltet und zudem Silber dazu noch Kraft seiner antiseptischen Eigenschaften auch in punkto Mundgesundheit zu empfehlen ist.

Wer nun angebissen hat und nur noch wissen möchte, welches Tafelsilber zum drauf Beißen hinsichtlich Qualität besonders zu erwähnen ist, dem sei ein echter Binnen-Tipp ans Herz gelegt. Im nordischen Flensburg sammelt eine der besten europäischen Silbermanufakturen bereits seit beinahe 140 Jahren Pluspunkte unter wirklichen Kennern. Ein Set aus der Silber-Manufaktur Robbe&Bering mit dem goldenen Ruf, bestehend aus 30 Teilen, kann der Anleger-Connaisseur-Gourmet hier für knapp 300 Euro erstehen – inklusive potenzieller Wertsteigerung. Da kann man schon einmal Guten Appetit wünschen.

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.