26.09.2017 | Praxiswissen komprimiert

Investmentfonds-Investitionen mithilfe modernster Portfoliomanagement-Technologien!

Möglicherweise möchten auch viele Ihre KundInnen die noch nicht über das nötige Wissen oder die nötige Erfahrung verfügen gerne in Wertpapiere allgemein oder Investmentfonds im speziellen investieren. Dann könnte es sein, dass sie insbesondere zwei Fragestellungen (noch) davon abhalten:


1). Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt.

Eine interessante Studie, die Ihren KundInnen möglicherweise die Angst vor dem falschen Einstiegszeit nehmen kann habe ich bereits ausführlicher vorgestellt. Bitte lesen Sie hier mehr darüber: vertriebsnachrichten.de/artikel/article/aktienfonds-time-statt-timing-oder-wie-sie-ihren-kunden-die-angst-vor-dem-falschen-einstiegszei/ 

Dennoch: Zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen existieren vielfältige polit-ökonomische Risiken (Trump, Nordkorea, Brexit... - um nur wenige zu nennen). Über das "normale Maß hinaus" also sind derzeit genügend Störfaktoren vorhanden, die zu empfindlichen Kursrückgängen führen können.
 

2). Die Frage nach der "Kalkulierbarkeit" von Risiken. 

Hierbei kann die Verwendung modernster Portfoliomanagement-Technologien maßgeblich unterstützen. Einen entsprechenden Praxisfall möchte ich Ihnen nachfolgend so komprimiert wie möglich darstellen. Aufgrund dieser Komprimierung muss jedoch erwähnt werden, dass eine vollständig Analyse/ein vollständiger Vorschlag ca. 40-60 Seiten umfasst und nur ein solcher alle Informationen, Details, Risiko- und Kostenhinweise sowie Disclaimer etc. enthält, die Ihre KundInnen für ihre Entscheidung zwingend vorab benötigen.

Zudem stellen die nachfolgenden Erläuterungen selbstverständlich keine Beratung dar, sind Wertentwicklungen der Vergangenheit kein Maßstab oder gar Garant für die Zukunft und handelt es sich hierbei um einen individuellen Einzelfall. Und auch wenn es möglich (und erforderlich) für eine solche Depotzusammenstellung ist, ein Wunschrisiko in Prozent anzugeben (und diese Technologie bezüglich der "Einhaltung" ebendieses Risikos in den vergangenen ca. 10 Jahren ihres Bestehens hervorragende Ergebnisse erzielt hat), gibt es eben auch speziell hierfür (naturgemäß!) keinerlei Garantien. Da ich selber aber bereits seit fünf Jahren mit dieser Unterstützung für meine MandantInnen im Wertpapierbereich tätig und hochzufrieden bin, möchte ich auch Ihnen mit dem nachfolgenden Praxisfall eine  ersten Einblick in Möglichkeiten wie diese geben. Hier also die Ausgangslage für diesen Fall:

“Herr Muster” hatte Anfang des Jahres 2000 exakt € 100.000,00 in ein Depot bei seiner Hausbank investiert und dabei sowie im weiteren Verlauf deren Empfehlungen umgesetzt. Die Entwicklung seines Depots in den darauf folgenden siebzehneinhalb Jahren sehen Sie in der Grafik unten als roten Kursverlauf. Der Wertzuwachs seines Depots betrug insgesamt 53,78%. Aus seinen ursprünglichen € 100.000,00 wurden also in dieser Zeit ~ € 153.780,00.

Durch seine Depotanalyse erfuhr “Herr Muster” bei dieser Gelegenheit erstmals, dass sein bisheriges Depot ein Risiko von fast genau 60%  beinhaltete (59,94%). Sein Risiko betrug damit jedoch das Vierfache dessen, was er im gemeinsamen Gespräch als seinen eigentlichen Wunsch benannt hatte: Sein Wunschrisiko sollte nämlich bei ungefähr 15% liegen.

Er bat also wenn möglich um die Erstellung einer Depotoptimierung mit zwei klaren Zielen: 

  1. Die Reduzierung seines Depotrisikos auf die gewünschten ca. 15%.
  2. Eine deutliche Verbesserung seiner bisherigen Wertentwicklung.

Weitere individuelle Wünsche und Vorgaben wurden berücksichtigt, die jedoch im Sinne der Kurzdarstellung hier außen vor bleiben. Das Ergebnis der Berücksichtigung und Verarbeitung seiner Vorgaben mit Hilfe der Möglichkeiten der angewendeten Depotoptimierungstechnologie sehen Sie in der Grafik unten als grünen Kursverlauf.

Das optimierte Depot hätte in der gleichen Zeit also einen Zuwachs von 229,31% erzielt – und aus den anfänglichen € 100.000,00 wären ~ € 329.310,00 geworden. Bei erheblich geringerem Risiko, nämlich einem Risiko von gerade einmal einem Viertel seines bisherigen Depots hätte sein optimiertes Depot also aus den gleichen anfänglichen € 100.000,00 insgesamt ~ € 175.530,00 mehr erzielt als sein bisheriges Depot.

Oder noch anders ausgedrückt: Es wären ~ € 229.310,00 statt € 53.780,00 Wertzuwachs erzielt worden. Also wäre ein viermal höheres Ergebnis erzielt worden – und dies bei einem Viertel des bisherigen Risikos! Und auch wenn sich das Stand heute leider nicht einfach so in die Zukunft fortschreiben lässt ist dies sicherlich ein bemerkenswertes Ergebnis, was meinen Sie?

 

Nun gilt es noch drei Linien etwas konkreter zu erläutern:

1.     Die im konkreten Zusammenhang eher unwichtige gelbe Linie. Sie stellt den Verlauf des DAX-Aktienindex im gleichen Zeitraum dar. Dieser wurde beispielhaft mit eingebunden, da er vielen deutschen Anlegern “ein Begriff” ist.

2.     Die schon interessantere blaue waagerechte Linie (Stresstest statisch). Diese verläuft ausgehend von dem gewünschten “maximalen” Risiko von minus 15% der Anfangsinvestition und zeigt, ob das optimierte Depot jemals, also von Beginn an, (mehr als) 15% verloren hat (wenn ja hätte die grüne Linie des optimierten Depots diese blaue waagerechte Linie hier berührt oder sogar von oben nach unten durchschritten).

3.     Am interessantesten möglicherweise ist jedoch die braune Linie (Stresstest dynamisch). Denn diese zeigt anders als die waagerechte blaue Linie sogar an, ob das optimierte Depot nicht nur von Beginn an, sondern auch von jedem neuen Höchststand aus in diesen siebzehneinhalb Jahren einen Verlust von (mehr als) 15% auszuweisen gehabt hätte (hierfür hätte die grüne Linie des optimierten Depots diese braune Linie berühren oder sogar von oben nach unten durchschreiten müssen). 


Fazit

Das Fazit in diesem konkreten Fall also lautet, dass das so zusammengestellte und optimierte Depot im gesamten vergangenen Zeitraum auch von jedem neuen Höchststand aus die durch den Mandanten gewünschte Schwankungsbreite nicht verlassen hätte. Dabei hätte dieses konkrete Depot zwölf verschiedene Top-Investmentfonds beinhaltet und einen Anteil gehabt  an einem verwalteten Gesamtvermögen der Fonds von ca. 54 Milliarden Euro. Die Investition wäre somit sehr breit gestreut gewesen auf u.a. unterschiedlichste Fondsgesellschaften, Fondsmanager, Wertpapiere, Regionen, Branchen und Währungen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, sprechen Sie mich einfach an, ich helfe Ihnen gerne weiter - mit Rat und Tat oder auch das zur Verfügungstellen entsprechender Kontakte zu dem hinter dieser Technologie stehenden Unternehmen.

Gutes Gelingen wünscht Ihr Jens Kregeloh

 

Die schutzinvest® GmbH & Co. KG ist im Rahmen der Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1a Kreditwesengesetz (KWG) und der Anlagevermittlung gem. § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG als vertraglich gebundener Vermittler gem. § 2 Abs. 10 KWG ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

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