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21.04.2015 | Life Guide | Sein & Haben

Feuer Frei | WILL GRILL [Volume 1-3]

...und Action! Auf den Terassen, Balkonen, freien Grünflächen und im Garten. Endlich ist es wieder so weit: Die Grillsaison ist eröffnet. Halleluja! Es ist aber nicht nur der Auftakt zu wohlriechenden Rauchschwaben wo man/frau gerade geht und steht, es ist natürlich auch der Beginn einer quintessentiellen Entscheidung für vorsätzliche Auftragsgriller: Die Wahl der Waffen.

Oft reicht ein Blick in die Abstellkammer auf der Terasse um heruaszufinden, ob das russverkrustete, wie ein angeschlagener Boxer wankende Dreibein mit immer noch 8000 Rest-Kalorien am (letztes Jahr irgendwie vergessen sauberzumachenden) Rost auch in diesem Jahr einen weitere Runde im Brutzelring verdient hat. Falls die schallende antwort hierzu NEIN sein sollte, hätten wir da drei Herausforderer, die als Leichtgewicht, als Schwergewicht und als Profi-Griller auf Augenhöhe die neue Saison in Angriff nehmen können (im Frei-Stil mit Edel und Stahl).

Das skulpturale Schwergewicht

Der französische Designer Bertrand Charrier hat einen Grill entworfen, der auch locker vor dem Hauptsitz der WestLB (o.ä.) bzw. im musealen Raum seine Verwendung finden könnte. Um so schöner, wenn er aber bei Ihnen im Garten steht. Und es ist ein echter Brocken (2 Meter breit, 1,80 Meter hoch und ungefähr 140 Kilo schwer, mit einem gewichtigen Preis von ca. 5.400 Euro) – sieht aber federleicht, ja beinahe tänzelnd aus. Er erinnert zudem ein wenig an das Kontaktaufnahmegerät von Jodie Foster in einem ihrer älteren Filme. Der passende Garten ist natürlich Ehrensache...

Gesehen bei: marmorkamin-shop.de

 

Auf Augenhöhe

Ein wenig unprätentiöser, nichtsdestoweniger schön anzuschauen, kommt der Grill der Firma Garpa daher. Schlichtes und schönes Design gepaart mit feinsten Materialien: in diesem Fall Teakholz und Edelstahl. Dieser „heiße Helfer“ wirft zurecht die Frage auf, warum man/frau sich in jüngster Vergangenheit eigentlich immer einen Rückenschaden bei Runterbücken während des „Angrillens“ abgeholt hat. Elegant und chic, mit einem leider auch nicht so ganz kostengünstigen Preisanschlag (in etwa 1.800 Euro).

 

 

 

Geshen bei: garpa.de

 

Das Fliegengewicht

Leichter geht nicht. Kleiner geht nicht. Günstiger wahrscheinlich auch kaum. Der Grilliput von Le Creuset besitzt nicht die Repräsentanz seiner bisher vorgestellten Saisonarbeiter, kann aber mit seinen Außendaten (und seiner klitzkleinen Eigenart) punkten. Zusammengesteckt ist der Kleine keinen 30 cm lang, nicht mal 3 cm dick und ein wenig mehr als 500 gr schwer. Einer für Unterwegs, dann aber immer. Kostenpunkt: Um die 30 Euro. Somit. Unschlagbar.

 

 

 

 

Gesehen bei: kadoee.com

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.