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03.08.2010 | News spezial

Die Kunst des geschäftlichen oder privaten Symbols | Copyshop deluxe

Es gibt Schwierigkeiten und Probleme, die bereits weit im Vorfeld immer bereits bekannt sind, und sich trotz dessen nie zur richtigen Zufriedenheit lösen lassen. Die Folge: Wochenlanges Sinnieren, Grübeln und Kopf zerbrechen mit dem Ergebnis, dass da entweder kein Ergebnis ist, oder eines, das nicht so wirklich glücklich macht.

Die Rede ist natürlich von einem Präsent. Egal ob im privaten Rahmen oder zum Abschluss eines gelungenen Geschäfts bzw. zu Besiegelung des Beginns eines solchen – der symbolische und gleichzeitig geschmackvolle Ausdruck der Verbunden- oder auch Dankbarkeit ist eine wirklich einfache Sache nicht. Eine, wenn gleich auch nicht ganz günstige, dafür aber umso nachhaltigere Möglichkeit bietet in jedem Fall die Kunst. Priorität und Voraussetzung hat hierbei natürlich eine gewisse Kenntnis und geschmackliche Versiertheit, und zwar von Seiten des Schenkers, wie auch des Beschenkten.

Ob Originale, Kunstdrucke, skulpturales oder fotografische Editionen - die Wahl ist scheinbar grenzenlos, die Grenze des wirklich guten Geschmacks jedoch auch schnell erreicht.

Nachdem man sich demnach also versichert hat, dass diese Art des Präsents auch die richtige Person erreicht, bleibt zum einen die Beratung durch einen qualifizierten Fachmann in einer der vielen renommierten Galerien, oder…nein, natürlich nicht das Selbermachen…, sondern die Möglichkeit, bei einem der nicht ganz so häufig zugegen Seienden Kunstmaler, die eine oder andere fotografisch festgehaltene Szene oder Gegebenheit in ein künstlerisch hochwertiges Ölgemälde übertragen zu lassen.

Unserer Meinung nach, sollte es sich dabei jedoch weder um ein Portrait des kürzlich verstorbenen oder lebenden Familienhundes für das private Geschenk, noch um eine öliges Gruppenbildnis der Task-Force eines Geschäftszweiges im beruflichen Bereich handeln. Vielmehr könnte man im ersten Fall, ein Sujet aussuchen, was nur Schenker und Beschenkte(r) zu erkennen vermag (also aus gewisser allgemeiner Sicht eher abstrakt), und im Zweiten, ein ausgewählter Ausschnitt geschäftlicher Gegebenheiten oder Räumlichkeiten. Wie gesagt, die Grundvoraussetzungen sollten hierbei schon stimmen, und so ganz kostengünstig ist es auch nicht. Stimmen jedoch alle Faktoren, ist dies wohl eines der wenigen Beispiele für gelungenes, symbolträchtiges  und geschmackvolles Schenken.

Zudem: Die Art des Stils lässt sich natürlich auch im Vorfeld bestimmen: Ob nach der Schule des Futurismus, Expressionismus oder Fotorealismus gemalt, es gibt nichts, was nicht bestimmbar wäre um durchschlagenden Erfolg – geschäftlich wie privat – in nachhaltiger Weise darzustellen und zu verschenken.

 

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