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10.03.2009 | News spezial

Die besten Anlageprodukte im Finanzkrisenjahr 2008

Frankfurt/Main, 26.01.2009 16:03 Uhr (redaktion): Im krisen­ge­schüt­telten Finanz­jahr 2008 machten Anleihen bei Anle­gern das Rennen. Aktien fielen komplett durch.
Der Bankenverband nennt in seiner Auswertung auch den Grund: Sinkende Zinsen und die Unsicherheiten an den Finanzmärkten führten insbesondere bei öffentlichen Anleihen zu steigenden Kursen. So summierten sich 2008 Zinsen und Kursgewinne beispielsweise bei den Bundesobligationen auf über 10 %. Goldliebhaber können sich über einen Wertzuwachs von immerhin gut 8 % freuen. Mit Termineinlagen und Sparbriefen waren etwa 4 % möglich (siehe Grafik).


http://www.fmm-magazin.de/dateien/bilder/0901_geldan09_f.pdf


Für die in den Vorjahren erfolgsverwöhnten Aktiensparer war 2008 dagegen ein rabenschwarzes Jahr. Die Aktienkurse stürzten kräftig wie selten zuvor. So verlor der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 2/5 seines Wertes. Ähnlich starke Verluste gab es im Nachkriegsdeutschland nur 2002 und 1987. Wieder einmal zeigt sich, dass Aktienanleger langen Atem und starke Nerven brauchen. Immerhin: Wer langfristig investierte und zum Beispiel Ende 1987 bei einem DAX-Stand von 1.000 Punkten in deutsche Standardaktien investierte, konnte sein Aktienvermögen bis Anfang 2009 rund verfünffachen.

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