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10.09.2012 | Life Guide | Sein & Haben

Das Drumherum für Untenrum | Besser angezogen!

Schönheit ist relativ – dieser vermeintlichen Erkenntnis scheint noch immer vielen Herren die Auswahl der Unterbekleidung geschuldet zu sein. Während sich die Damenwelt nun seit einem knappen Jahrhundert Gedanken um das Drüber für drunter macht und mit modischen Extravaganzen von Spitz-BH bis Push Up Bra emanzipatorische Erfolge feiert, scheint sich das ästhetische Empfinden bei den Herren der Schöpfung für die „Unterbuchse“ auf reine Praktikabilität zu beschränken- gerne im vollem Bewusstsein, dass ein Mann nicht schön sein müsse und der Charakter völlig ausreiche.

Wohl dem, der erkannt hat, das Bugs Bunny Unterhosen weder witzig noch Leopardentangas sexy sind! Also was tun, wenn der gestählte Body entsprechend ansprechend verpackt werden will und der durchtrainierte Hintern im schlabbrigen Doppelripp nicht ebenso unangemessen lächerlich verhüllt daherkommen soll wie Kaviarhäppchen auf Papptellern schlechter Stehparties serviert werden?

Gegen Boxershorts lässt sich gemeinhin nichts Negatives sagen, bieten die luftigen Klassiker doch den Vorteil, dass sich unter leichten Sommerstoffen keine sichtbare Sliplinie auf den Pobacken abzeichnet. Das gilt natürlich nur solange, als dass unter hellen Hosen freilich keine dunkle Unterhose getragen wird. Zudem sollten Boxershorts nicht in engen Hosen getragen werden- denn hier kann es zu unschönen bis unbequemen Ballungen im Schritt kommen.

Slips gibt es in mehreren Varianten: Der klassische Taillenslip mit Eingriff gilt als elegant und bequem, Hüftslips mit einem niedrigerem Schnitt wirken zumindest bei sehr schlanken Männern lässig.

Für die Wahl von Mustern und Farben liefert die folgende Regel Orientierung „Alles, was bei Businesshemden gut aussieht, passt zu Boxershorts, also etwa Karos und Streifen“ ; farblich liegt man mit Schwarz, Weiß und Grau niemals falsch.

Baumwolle bietet indes Tragekomfort –  ein Anteil Lycra kann die Passform verbessern, wohingegen Materialien wie Seide, Lack und Leder eher für die Karnevalausstattung als für den Unterwäscheschrank empfohlen wird.

Tangas. Gibt es, ja. Nein, wir empfehlen sie nicht - Denn der Reiz des Versteckten unter möglichst wenig Stoff ist und bleibt ein Privileg der weiblichen „Anziehungskraft“.

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