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18.11.2014 | Zeitvertrieb & Spass

Büro Interna | Die maximale Ausweitung der Schadenfreude

Wer den Schaden hat... den Rest diese Sprichworts kennen Sie ja bestimmt. Im Prinzip ist unser heutiger Videoclip in erster Linie vor allem eines: Richtig, richtig nervig (und dabei gleichzeitig eigentlich nur so semi-lustig). Nun gibt es aber Anlässe für diesen Clip die spaßhafte Verhöhnung von potentiellen Mitarbeitern, die Unerträglichkeit des bürointernen Spottes, in neue Dimensionen zu heben. Die Zutaten für die Potenzierung der Schadenfreude zum Leidwesen der Betroffenen sind hierbei 1) eine allgemeine, vorhandene, klare Demarkationslinie zwischen Usern von Apple-Produkten auf der einen, und anderen zur Verwendung kommenden Rechnern bzw. Betriebssystemen innerhalb des Arbeitsplatzes auf der anderen (also die allseits bekannte nahezu digital-religiöse Gewissensfrage), und 2): Der bei allen Mac-Usern so „unwahrscheinlich“ vorkommende Fall, dass das geliebte Apple-Ding den Geist aufgegeben hat. 

 

Um es intern und konkret zu machen

 

Einer unserer höheren gleichsam hochgeschätzten Mitarbeiter in den Redaktion ist, nennen wir es mal, bekennender Jobs-Jünger. Im Klartext lässt sich (Anwesenheit betreffender Person vorausgesetzt) ein MacBook, ein MacBook Air und das obligatorische iPhone auf dem großzügigen Schreibtisch finden. Wie es der Zufall, das Schicksal oder wie auch immer man es nennen möchte, will, kam dieser eine, bestimmte Tag, da das MacBook schlicht den Geist aufgab, die schlankere Variante parallel kaputt und das Telefon just am selben Tage auf noch von besagten Mitarbeiter aufgrund motorischer Ungeschicklichkeit „geslammed“ wurde: Summa summarum: Der komplette Apfelhain im ... .

 

In Folge der tagtäglichen Lobhudelei auf Produkte der Firma mit dem angekauten Leuchtobst und dem sakrosankten, ständigen Hervorhebens der fantastischen Qualität eben jener bestimmten Produkte, konnte nach einer kurzen Phase der mitleidigen Empathie (in etwa 4 1/2 Minuten – Anm. d. Verf.), der Spott selbstverständlich nicht ausbleiben. 

 

Falls Ihnen ähnliches widerfahren sollte, und die Chemie zwischen Ihnen und dem Betroffen in so weit in Ordnung ist, dass sich keine handfesten Streitereien aufgrund von (mehr oder minder) berechtigter Schadenfreude entwickelt, dann sei Ihnen dieser nervige Obstclip ans Herz gelegt. Einfach mal dem betreffenden/betroffenen Kollegen zeigen und danach immer wieder in nicht unbedingt dezenter Lautstärke während des Arbeitstages anmachen. Eine Reaktion bleibt nie aus... 

 

Versprochen! 

 

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