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14.01.2010 | Life Guide | Sein & Haben

Belgische Begleiterscheinungen | Seltsames Bier und misslungene Morde

Dieses seltsam anmutende Thema: Belgien? Bier?? Und Mord???, haben wir einem freischaffenden Redaktionsmitarbeiter zu verdanken. Dank der besonderen Verköstigung plauderte er aus dem Nähkästchen, was die Redaktion dazu veranlasst einen kurzen Ausflug in unser Nachbarland zu wagen.

Wer die Wahl hat…

in einem Lokal, dessen Getränkeangebote die Menukarte bei weitem übertrifft entscheidet man sich am Besten für etwas Exotisches. So geschehen in einer winterlichen Nacht in der Hauptstadt.

Die Entscheidung fiel auf ein Getränk, dass die perfekte Kombination von Sündhaftem darstellt:

Das „Chocolat Schokobier“, der belgischen Brauerei Floris war gerade exotisch genug um nicht nur den tatsächlichen Durst, sondern auch den der Neugierde zu befriedigen.

Und tatsächlich, nachdem der dunkle, fast schwarze Gerstensaft den Weg in das Glas gefunden hat, erhält man bereits bei einer Geruchsprobe eine Ahnung von der Verwegenheit dieser Mixtur. Nach dem ersten Schluck stellt sich beim Abgang der süßliche Geschmack von Schokolade ein.

Was hier exotisch klingt, schmeckt auch so. Es ist bestimmt nicht jedermanns Sache, aber wenn sich die Gelegenheit ergibt: Testen Sie es. Nur Vorsicht: Bei 4.2% Alkoholgehalt sollten Sie das Getränk nicht Tafelweise verköstigen. Unreine Haut wird am nächsten Morgen nicht das Hauptproblem sein.

Wem dieses Experiment für sensible Geschmacksrezeptoren zu wagemutig ist, dem sei an dieser Stelle trotzdem das belgische Bier ans Herz gelegt. Dem Gerstensaft aus dem Nachbarland eilt zu Recht der Ruf des besten was Europa zu bieten hat voraus. Dies gilt vor allem in der malerischen Stadt Brügge.


Brügge?

Hier dann noch der Mordstipp für hart arbeitende Berufler, die sich eher vor dem heimischen TV-Gerät entspannen, als auf kulinarische Safari zu gehen:Das filmische Juwel Brügge sehen…und sterben? sei all jenen ans Herz gelegt, die rabenschwarze Komödien mit „kleinen Morden unter Freunden“ und temporeichen Wendungen mögen. Angesiedelt in der „Perle Flanderns“, geht es um zwei Auftragskiller, die nach einem fast erfolgreichen Job in eben der Stadt Brügge untertauchen, wo die Geschichte ein wenig komplizierter und mit Kleinganoven, Kleinwüchsigen und noch kleineren Ausfällen bevölkert wird.

Dieser cineastische Geheimtipp ist nie wirklich groß rausgekommen. Die leichten politischen Unkorrektheiten konnte wohl auch Hauptdarsteller Colin Farrell nicht kaschieren. Dieser Film ist eine Herzensangelegenheit, in dem die oben erwähnte „belgische Küche“ natürlich nicht zu Kurz kommt. In diesem Sinne, einen erfolgreichen Feierabend, Santé und Proost.

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Autoren auf Vertriebsnachrichten. Finanzberater, Coaches, Trainer und interessante Menschen.