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27.03.2012 | Nachrichten Navigator

Am Anfang das Wort | Risiken & Nebenwirkungen

Beratungsprotokolle und Beipackzettel bleiben weiterhin ein heißes Thema. Einer vom Verbraucherschutzministerium in Auftrag gegebenen, aktuellen Studie zufolge, haben 99 Prozent der Verbraucher den seit Mitte 2011 verpflichtenden Beipackzettel fest im Blick. Hinsichtlich der seit bereits 2010 geltenden Protokollpflicht bei Finanzberatungen gibt es auch immer wieder etwas zu berichten. Die Fälle, in denen von der BaFin Bußgeldzahlungen aufgrund fehlender bzw. mangelhafter Beratungsprotokolle von Finanzinstituten verhängt werden, reißen nicht ab. Grundsätzlich ist die Verständlichkeit der Beipackzettel ebenso ungenügend wie die Anfertigung der Beratungsprotokolle.

In Aigner Sache


Grund genug für ein Spitzentreffen im zuständigen Ministerium zwischen Verbraucherschützern und Vertretern führender deutscher Finanzinstitute.
Ergebnis des Treffens ist die gegenseitige Versicherung bei den Formulierungen der Beipackzettel nachzubessern – also sich um verständliche Aussagen im Sinne der Verbraucher zu bemühen, sowie die Ankündigung der BaFin, die Beratungsprotokolle noch dezidierter zu überwachen und ggf. zu rügen.
Sollte sich die Lage in den kommenden Monaten nicht verbessern, würden laut Verbraucherschutzministerin Aigner, neue verpflichtende Rechtsverordnungen auf den Weg gebracht werden.

Es gilt somit die eigene Beratung und Protokollanfertigung möglichst effizient, d.h zeitsparend und transparent zu optimieren.

 

 

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